NATÜRLICHE KLIMAANLAGE IN PYRAMIDEN
Geothermie-System zur konstanten Klimatisierung, sehr geringer Verbrauch, keine Brandgefahr, kein Rauch, keine Schwerionen (deutlicher Unterschied zur Klimaanlage), keine Gerüche. Aus geobiologischen und sicherheitstechnischen Gründen verzichten wir auf eine Fußbodenheizung, da diese gesundheitsschädlich ist, stattdessen verlegen wir eine vertikale Strahlungsheizung. Es ist seit Jahren bekannt, dass horizontale Fußbodenheizungen eine künstliche Geopathie darstellen und zu ungewöhnlicher Müdigkeit, Krampfadern, Devitalisierung und verschiedenen Kreislaufproblemen führen können. Obwohl diese Probleme im Pyramidenhaus durch den Pyramideneffekt minimiert würden, wäre dies ein Widerspruch, da wir versuchen, die Pyramidenhäuser perfekt zu machen.
Bitte beachten Sie, dass in Finnland, Schweden, Norwegen, der Ukraine und anderen nordischen Ländern die Verwendung von Fußbodenheizungen stufenweise eingestellt wird, nachdem ihre schädlichen Auswirkungen nachgewiesen wurden. All diese Dinge berücksichtigen wir in unseren Hightech-Häusern, die keine einfachen Holzhäuser sind.
Obwohl jedoch die gleichen Strahlungsheizkörper, wenn sie vertikal angebracht sind, den Boden unter unseren Füßen nicht erwärmen, erwärmen sie die Umgebung, ohne dass dies negative Folgen für unsere Gesundheit hat. In den Pyramiden sind die Radianten vertikal und bestehen aus Aluminium, niemals aus diamagnetischen Metallen wie Kupfer oder ferromagnetischen Metallen wie Eisen, Stahl usw.
Bei extremer Kälte nutzt das System elektrische Energie aus Photovoltaikmodulen, die mit den anderen Energiequellen des Geode (Windturbinen und anderen) verbunden sind. Bei guter Sonneneinstrahlung reicht jedoch die Energie aus den Photovoltaikmodulen selbst aus.
Ab 1940 begann man in Finnland, Norwegen und Schweden mit der Nutzung geothermischer Systeme. Zwanzig Jahre später erfreuten sie sich noch größerer Beliebtheit und funktionieren auch heute noch wunderbar, obwohl sie inzwischen modernisiert wurden. Aktuelle Systeme arbeiten mit einem eigenen Solargenerator, der ausreicht, um sie auch bei sehr niedrigen Temperaturen und schlechten Wetterbedingungen ständig aktiv zu halten. Im Pyramid House wird eine Temperatur von 23º C im Winter und 24º C im Sommer aufrechterhalten, ohne dass ein anderes Stützsystem erforderlich ist. Zur Systematik trägt auch die Pyramidenform bei, da das Volumen des ungenutzten Raumes geringer ist als bei einer viereckigen Bauweise.
Piramicasa :Gabriel-Silva: Piramicasa.
REISE NACH ÄGYPTEN MIT GABRIEL SILVA - Wissenschaftliche und Initiationsreise für alle Altersgruppen
Hilfe zur Zulassung der Pyramidentherapie
